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Grüße euer PM-Team

Phaze I - Phaze I - Stench Of Their Flesh
Blacken My Melody - My Path To Hell [EP] PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Björn-Ulf Scheer   

Artist: Blacken my Melody

Album: My Path to Hell

Spiellänge: N/A

Genre: Melodic Metalcore

Release: 4.Qt 2011

Label: N/A

Link:
www.facebook.de/blackenmymelody

 

Blacken my Melody das ist einer der Namen die versprechen neuen Wind aus der Haupstadt in die Musikszene zu bringen.
Gegründet wurde die Kombo um Birt (Vocals & Guitars), Daniel (Guitars), Rob (Bass) und Ringo (Drums) im Februar 2011. Obwohl wenn Birt und Daniel vor der Gründung schon lange Musik gemacht haben haben sie es bis zu dem Zeitpunkt noch nicht zu einer eigenen Band gebracht. Erst durch das Hinzukommen von Ringo ist die Sache ins Rollen gekommen. Sie haben zwar noch eine ganze Weile einen Basser gesucht, haben aber schließlich mit Robert doch einen gefunden, der was vom Bassspielen versteht.

So ging es offensichtlich ans Songs schreiben und ans üben und schließlich ins Tonstudio von Mixberlin.de. In eben diesem spielten die Jungs ihre erste EP mit den Namen „My Path to Hell“ ein.

Diese Scheibe beinhaltet 5 Songs wovon einer das Intro darstellt, welches mir leider nicht vorliegt sondern lediglich die 4 eigentlichen Songs der Platte.

Sich selbst bezeichnen die Jungs als „Melodic Metalcore“ wobei ich sagen muss, dass diese Bezeichnung nicht wirklich falsch gewählt ist, die Scheibe glänzt mit druckvollen Metalcore Typischen Passagen, welche öfters immer aufgebrochen werden mit ruhigen Einspielern innerhalb der Stücke. Besonders ist dies an den Werk Walking Down auf der Scheibe zu spüren, welches wirklich meisterhaft eingespielt ist. Was merklich ist, das die Werke teilweise einen sehr verspielten  Eindruck erwecken, ohne dabei aber in nerviges Rumgefrickel auf den Klampfen zu enden.
Was auch auffällt das der Druck immer wieder neu aufgebaut wird durch das Drumspiel, wenn es dann mal etwas ruhig zu werden droht, das hat den witzigen Effekt, das es so wirkt manchmal, das die Jungs sich in eine Art Trance gespielt haben, aus der Ringo seine Kumpanen wieder zurück in die Wirklichkeit holt. Ob das nun gewollt erscheint oder nicht, finde ich dieses abklingen und neu aufschaukeln wie ebi einer Achterbahn sehr gut, da dies die Scheibe zu keiner Zeit langweilig werden lässt. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, das die Growls teilweise etwas heiser wirken und dadurch durch die Instrumentierung etwas in den Hintergrund rutschen was an einigen stellen etwas seltsam erscheint. Wobei das aber auch an unglückliches Mastering liegen kann statt an den Growlskills von Birt.

Alles in Allem kann ich diese Scheibe aber dennoch Ohne wenn und aber jeden Ans Herz leben, da die Scheibe als gesamtes ein Runden sehr hochwertigen Auftakt darstellt in der Geschichte dieser Band, welche offensichtlich viel Spaß an dem hat, was sie da tun. Speziell den Track Walking Down möchte ich hier jeden ans Herz leben, da dieser wirklich große Spitze ist.

Da noch nicht 100%ig perfekt dennoch aber Sehr gut gebe ich hier 5 von 6 Punkten !!!

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