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Autor Thema: Angry Again - Divide And Conquer 2017  (Gelesen 294 mal)

Loki

Angry Again - Divide And Conquer 2017
« am: Februar 11, 2017, 09:34:06 »
Angry Again - Divide And Conquer 2017



Die St.Galler Neo-Thrash Combo Angry Again veröffentlichen ihr Debüt "Divide and Conquer"
Bereits im November lieferten sie uns mit „Never Back Down“ einen ersten Vorgeschmack auf das Album. Man konnte damals schon erahnen, was da auf uns zukommt.
Das Video dazu gibts ganz unten.

Vier Jungs aus dem Raum Bodensee / St. Gallen haben angefangen ihre Freizeit in einem Proberaum im Romanshorn zu verschwenden. Ungestüm, voller Lust und Tatendrang, begann man die Felle zu streicheln und die Saiten zu zupfen um ihren Vorbildern Machine Head, Hatebreed, As I Lay Dying und Konsorten nachzueifern. Eine Handvoll Konzerte später wurde das erste Demo aufgenommen. Wie ihre Vision von Metal zu klingen hat, manifestieren die Seebuben auf "Divide and Conquer"

„1810“ ist mit einem Glockenspielintro die Ruhe vor dem Sturm, bevor es mit „Kill“ in bester Trash-Metal-Manier losgeht. „Machine Gun Drums“ die alles umhauen, was ihnen in den Weg kommt, gepaart mit Breakdowns, die noch das letzte Bisschen weggrooven.

Während „Kill“ die Schlachtzüge der Wikinger thematisiert, wird im Titeltrack der Einfluss und die Manipulation der Medien behandelt. „You feed us with news, selling it as the truth, BULLSHIT! Feeding us with lies. Propaganda. BULLSHIT!“ – der Bandname ist Programm. Angry Again sind wütend über das momentane Weltgeschehen und haben es satt, einfach ruhig zuzusehen und es geschehen zu lassen. Sie haben etwas zu sagen und das ist mehr, als irgendwelche Plattitüden.  In „Born To Win“ wird der Hörer daran erinnert, dass man, so schwer es manchmal auch sein mag, immer wieder aufstehen sollte. Mit „Tribute To Metal“ huldigen sie ihren grossen Vorbildern und haben einzelne Songnamen anderer Bands zu einem Song zusammengeschweisst.

Mit seinen 59 Minuten Spielzeit schafft es „Divide And Conquer“, in keinem Moment langweilig zu sein und haltet den Hörer bis zum letzten Moment auf Trab. Angry Again hauen ein grandioses Debüt raus und setzen ihr Motto erfolgreich um. Sie müssen sich mit diesem Werk vor Szenegrössen wie Trivium oder Machine Head keinesfalls verstecken. Man darf gespannt sein, wie es mit dieser jungen Schweizer Band weitergehen wird. Wenn sie das Niveau halten können, wird bestimmt noch Grosses auf uns zukommen.

Tracklist:

01. 1810 00:40
02. Kill 04:26
03. Divide And Conquer 04:10
04. The Sound Of Misery 07:20
05. AA??™s Hell 05:49
06. The Line 04:03
07. Born To Win 05:31
08. Anthem 08:51
09. Tribute To Metal 03:53
10. Boom Hippie Bye Bye 04:42
11. Never Back Down 04:33
12. Slavery 05:11
******************************
Total playing time: 59:09

https://www.youtube.com/watch?v=e9Kqx8lHqCM





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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