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Autor Thema: Metal Frenzy 2016  (Gelesen 684 mal)

Mike Grebe

Metal Frenzy 2016
« am: Juli 30, 2016, 16:09:20 »
Viel zu später Bericht zum Metal-Frenzy

Am Donnerstag den 16.6.2016 startete in Gardelegen das Metal-Frenzy, zu dem wir herzlichst eingeladen wurden. So trafen wir mittwochs nach langer Fahrt durch die Altmark an dem beschaulichen Gelände an. Ohne große Wartezeit wurden wir direkt eingewiesen und konnte so schnell unseren Festivalurlaub beginnen. Insgesamt war das Gelände recht klein, jedoch ausreichend. Es gab viele Besucher die nur ein oder zwei Tage blieben, aber auch sehr viele Familien und kleinere Gruppen die aus der direkten Umgebung anreisten.



Nach dem gemütlichen Einstimmung mit kuriosen Zeltnachbarn ging der Anreisetag auch schon zu Ende und so folgte der erste Tag mit live-Musik. Highlights des Tages waren Melechesh aus Israel mit Mesopotaminen Metal und Eisregen mit ihrem oft zensierten Dark Metal. Die Stimmung im Infield war immer gut, was wohl auch dazu führte das ein maximal 10-Jähriges Mädchen ihre Mutter zu „Mein Gott ist ein Panzer“ von Eisbrecher in die ersten Reihen zog.
Am nächsten Tag folgten dann für uns Saxnot (Pagan Metal) und Napalm Death (Death Metal / Grindcore) am Abend. Saxnot war leider eine volle Enttäuschung für mich, da ich sie vorher noch nicht kannte und mir aus dem Festivalheft guten Pagan erwartet. Was folgte war jedoch eher betrunkene Grölerei von der Bühne. Dafür war der Headliner des Abends Napalm Death umso besser und wir wurden mit einem Erdbeben aus Gitarren und Schlagzeug-Klängen vom Infield gefegt.
Am letzten Tag hätte man eigentlich den ganzen Tag vor der Bühne stehen können. Es begann mit Messenger (Weltraumpiraten-Power-Metal), A Traitor like Judas (Metalcore), Vogelfrey (Folk Metal), Finsterforst (Black Forest Metal) und Suidakra (Celtic Metal). Darauf folgte dann das Abendprogramm mit  9mm (Deutschrock) und den Legenden Sodom und Overkill (beide Thrash Metal). So voll war das Infield dann auch bei den letzten Bands des Festivals. Und mit einer guten Prise Doublebass wurde man vom Veranstalter entlassen.
Das einzige Manko war bei der Abreise. Wir mussten pro Person 5€ Müllpfand zahlen, welches wir bei Abreise gegen Austausch eines vollen Müllsacks bekommen sollten. Jedoch stand am Sonntag gegen 8 Uhr niemand dort und insgesamt war niemand zu finden, der dafür verantwortlich war. Bei solch einem Festival sind die 5€ dann aber doch eher irrelevant.

Abschließend muss man sagen, dass das Metal-Frenzy ein wunderschönes kleines Metal-Festival ist, das ich jedem empfehlen kann, der auf Feiern und Metal steht. Ebenso ist es perfekt geeignet für jeden der sich eher mit kleinen Festivals anfreunden kann. Der Preis von 59.90€ ist unschlagbar bei dem dort Gebotenen. Wer sich vorher das Festival nicht nur aus der Luft ansehen will, kann sich auch das Infield mittels 360° Kamera anschauen unter http://metal-frenzy.metal-shot.de/.
« Letzte Änderung: Juli 30, 2016, 16:11:06 von Mike Grebe »

 

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