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Autor Thema: Exist Immortal - Breathe 2016  (Gelesen 180 mal)

Loki

Exist Immortal - Breathe 2016
« am: Januar 28, 2017, 09:09:18 »
Exist Immortal - Breathe 2016




EXIST IMMORTAL kommen aus dem Londoner West-End, spielen hochmelodischen, progressiven Metalcore. Moment! Geht das? Erstaunlicherweise ja. Die fünf Jungs schaffen es, den Metalcore-Anteil (vor allem das für diese übelste aller Musikrichtungen so typische Gebrülle) auf ein Minimum herunterzuschrauben und mit höchst technischen, musikalischen Grundlagen, auf denen ebenso höchst melodische Vocals thronen, zu verbinden.

Dabei gelingen ihnen immer wieder nahezu sphärische Klänge, die bisweilen an DEVIN TOWNSEND gemahnen, ohne dessen schaumrollenartige, klebrige Opulenz in Beschlag zu nehmen. Den bald ehemaligen Europäern ist es gelungen, polyrhythmische Schlagzeug- und Bassarbeit mit immer wieder mäandernden Gitarren und dem ausladend genialen Gesang von Meyrick de la Fuente (sicowitsch!) zu verbinden. Und zwar so zu verbinden, dass elf mal jeweils ein guter Song daraus wird. Was das schon wieder heissen soll? Dass sich wirklich alle Songs voneinander unterscheiden. Auf einem Fundament aus oben erwähnten Zutaten schaffen es EXIST IMMORTAL jedesmal, eine kleine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die bisweilen garstig sein kann, verzweifelnd schreit oder in der Endlosigkeit einer Sphäre hängt und einfach einmal kurz stehenbleibt.

Und das alles mit dem Können von wirklich ausgezeichneten Musikern die sich hinter den ab und an anklingenden Einflüssen DEVIN TOWNSEND, MESHUGGAH oder TESSERACT nicht verstecken müssen. Seit 2011 erst ziehen die Londoner ihr Ding durch und bringen mit dem zweiten Album "Breathe" ein höchst interessantes Werk an den Tag. Modern im Sound aber nicht zu klinisch, musikalisch im Gebaren aber nicht elitär verkopft, hymnisch im Gesang aber nicht pickig süß.


Mit "Breathe" ist EXIST IMMORTAL ein Album gelungen, an dem sich heuer und in naher Zukunft einige moderne Metal-Alben messen müssen und dass jetzt schon eine Band zeigt, die einen ersten Höhepunkt in ihrem noch so jungen Schaffen evoziert hat.


Tracklist:

1. Saviour
2. In Hindsight
3. Invisible Lines
4. Misconduct
5. Follow Alone
6. Erode
7. Escape
8. Lucid
9. Breathe
10. Release
11. Chi


https://www.youtube.com/watch?v=QcLCAysxfCI





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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