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Autor Thema: Firewind - Immortals 2017  (Gelesen 404 mal)

Loki

Firewind - Immortals 2017
« am: Februar 11, 2017, 09:33:10 »
Firewind - Immortals 2017



Mittlerweile steht mit „Immortals“ der achte Lonplayer ins Haus und abermals hat sich das Team rund um den Gitarrenhexer und Workaholic Gus G. merklich ins Zeug gelegt. Mit dem neuen Release erscheint der neue Sänger und Ersatz für Apollo Papathanasio. Henning Basse, welcher bereits bei Metalium und Brainstorm für Furore sorgen konnte, tritt in die Fußstapfen von Apollo.

Zur Stimme von Henning darf man gleich sagen, sie passt genau zu den Songs. Henning Basse passt dazu wie Arsch auf Eimer. Gut angepasst servieren die Griechen, mit ihrem deutschen Gesangsakrobaten dementsprechend die Aussagekraft, dass Firewind mit neuem Sänger nach wie vor für Begeisterung im Power Metal sorgen können. Stilistisch hat man sich in nichts verändert. Der griechische Power Metal Act steht nach wie vor für feinsten melodisch verfeinerten Power Metal. Dazwischen sinnvolles Gitarrengefrickel der hochwertigen, technischen Art.

Der Band gelingt wiederholt mit viel melodischer Zauberei die eigene Glanzleistung nicht nur zu wiederholen. Nein man kann sogar noch etliche Schippen nachlegen. Die abgöttisch flotten Tracks sorgen einerseits für viel Bangerromantik, sind im gegebenen Klang nicht zu schlicht. Bekannt sicherlich, dennoch sind leichte Messerspitzen der Steigerung ein guter Bestandteil für eine fesselnde Rhythmik. Bedeutet, Firewind kredenzen uns ein facettenreiches Spielprogramm zwischen Power, Melodic und Progressive Metal. Letzter Anteil ist zugegeben merkbar von den dominanten, erst genannten Genreansätzen in den Hintergrund gedrängt, indes sind diese Unterwanderungen lediglich als Erweiterung im sauberen, druckvollen Power/Melodic Metal Klang zu sehen. Mach das Ganze allerdings leidenschaftlich frisch und geht durchwegs grenzgenial ins Gehör.

Aufgrund des Neuzuganges klingt vieles wie eine neue Band, kann alte Fans etwas irritieren, dagegen stehen Firewind nach wie vor für feinsten Power Stahl, welcher unter die Haut geht. Viel Abwechslung wird durch viele stimmungsvolle und episch arrangierten Hymnen geboten, diese duellieren sich gekonnt mit steifen Abgehthematiken. Klingt nicht bloß bunt, nein es ist einfache eine frische Brise, welche viele Ohrwürmer beinhaltet.

Mit den beiden ersten Tracks, Hands Of Time und We Defy geht es gleich mal richtig gut los. Feine Hochgeschwindigkeitsnummern, die zum Headbanging geradezu einladen und natürlich auch Gus G. wieder ausreichend Möglichkeit geben, sein unbestreitbar außergewöhnliches Können in langen Soli zu präsentieren. Mit Henning Basse haben Firewind, wie nicht anders zu erwarten, eine gute Wahl getroffen, seine kraftvolle Stimme passt zu den Songs und lässt sich von den Instrumenten nicht unterkriegen.
Nachdem Live And Die By The Sword noch startet, wie eine Ballade, sich dann doch noch aber zu einem flotten Uptempo-Song entwickelt, kommt mit Lady Of 1000 Sorrows aber doch noch die Ballade des Albums. In der Sandwichposition zwischen diesen beiden Tracks liegt dann noch einer meiner Anspieltipps, nämlich Wars Of Ages, der mit einem epischen Chorus, garniert mit feinen Doublebass-Attacken, aufwartet.

Das Warten hat sich definitiv gelohnt!

Tracklist

  1. Hands Of Time
  2. We Defy
  3. Ode To Leonidas
  4. Back On The Throne
  5. Live And Die By The Sword
  6. Wars Of Ages
  7. Lady Of 1.000 Sorrows
  8. Immortals
  9. Warriors And Saints
 10. Rise From The Ashes

https://www.youtube.com/watch?v=kF_nYCnVjcM





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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