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Autor Thema: Jorn - Life On Death Road 2017  (Gelesen 50 mal)

Loki

Jorn - Life On Death Road 2017
« am: Juni 18, 2017, 11:03:04 »
Jorn - Life On Death Road 2017



Zuallererst fällt einem auf, dass es tatsächlich nicht mehr so nach Jorn klingt. Die Songs sind einfacher, nicht mehr so schwer wie auf den älteren Alben.

Das Songwriting brauchte mehrere Monate harter Arbeit um alle Visionen unter einen Hut zu bekommen. Jorn wollte die Musik auf ein neues Level heben um das Gesamtkonzept der Band noch weiter voranzutreiben. Das Resultat ist ein Album das in Hülle und Fülle zugleich tiefgründige, starke und powervolle Songs enthält. Songs wie ,,Man Of The 80's", ,,Love Is The Remedy", ,,Life On Death Road" und ,,Hangman Robe" fängt die Essenz von Jorn als Sänger, Songwriter und Texter perfekt ein. Das Album markiert ebenso das Debut des neuen Line-Ups welches aus sehr erfahrenen und begabten Musikern aus dem Umfeld des Norwegischen Sängers besteht. Am Bass befindet sich Mat Sinner (Primal Fear, Sinner), am Keyboard und auch für die Produktion
verantwortlich zeichnet sich Alessandro Del Vecchio, welcher bereits bei dem Cover-Album HHEAVY ROCK RADIO mitwirkte. Francesco Jovino (Primal Fear) betätigt das Schlagzeug und Alex Beyrodt (Primal Fear, Voodoo Circle) schwingt die Gitarre.

Wie klingt nun das neue Album? Zuallererst fällt einem auf, dass es tatsächlich nicht mehr so nach Jorn klingt. Die Songs sind einfacher, nicht mehr so schwer wie auf den älteren Alben. Ich bin mir sicher, dass das viele gut finden werden, aber ist das wirklich noch „Jorn“? Ich sehe ihn nicht als Sänger, der so viel Background-Chor und Schnickschnack in der Stimmbearbeitung braucht – seine Stimme ist doch wirklich beeindruckend genug. Das soll jetzt nicht heißen, dass „Life on Death Road“ ein schlechtes Album ist. Auf gar keinen Fall. Aber vielleicht hätte man dem Ganzen einfach einen anderen Namen geben sollen, ein neues Projekt mit Jorn Lande eben. Denn diese Art von Musik ist man von dem norwegischen Wikinger einfach nicht gewohnt. Normalerweise hat er nämlich eine klare Vorliebe für kompliziertere Songs, die vielleicht nicht so eingängig sind, ihn dafür aber als Künstler ausmachten. Aber vielleicht ändert man auch mal seinen Geschmack und möchte etwas Anderes ausprobieren. Das sei ihm gegönnt. Für die treuen Fans könnte es allerdings eine echte Umstellung bedeuten.

„Life On Death Road“ überzeugt mit Vielseitigkeit, sowohl was den Gesang betrifft, also auch verschiedene Musikstile. Mal härter, mal mehr Metal, mal mehr Blues…Vor allem „Man Of The 80’s“ beinhaltet viel Nostalgiepotential für die unter euch, die die 80er erleben durften. Meine persönlichen Favoriten sind „I Walked Away“ oder auch „Blackbirds“, Hard Rock der alten Schule mit einer guten Portion Blues. Ein tolles Album, auch wenn der richtige Ohrwurm fehlt.

Tracklist


01 Life On Death Road
02 Hammered To The Cross (the Business)
03 Love Is The Remedy
04 Dreamwalker
05 Fire To The Sun
06 Insoluble Maze (dreams In The Blindness)
07 I Walked Away
08 The Slippery Slope (hangman's Rope)
09 Devil You Can Drive
10 The Optimist
11 Man Of The 80's
12 Blackbirds

https://www.youtube.com/watch?v=l8QOk3xLSvg





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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