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Autor Thema: Flogging Molly - Life Is Good 2017  (Gelesen 67 mal)

Loki

Flogging Molly - Life Is Good 2017
« am: Juli 29, 2017, 18:54:54 »
Flogging Molly - Life Is Good 2017



Flogging Molly feiern 2017 ihr 20-jähriges Bandbestehen.
Die Folk-Punk-Pioniere aus Los Angeles lassen uns an ihrer Geburtstagsparty Teil haben und schenken uns mit Life Is Good ihr erstes Album seit Speed of Darkness aus dem Jahr 2011.
Wie es bei den vielen Bands üblich ist, wurden Flogging Molly und Dropkick Murphys, ganz im Gegensatz zu dem Rüpel von The RealMcKenzies, über die Jahre einiges ruhiger. Auch wenn bei ihrem 2011 erschienenden Album Speed of Darkness zum Vorgänger Float (2008) doch wieder einige schnellere Nummern enthalten waren, macht Flogging Molly auf Life Is Good nun wieder (mindestens) eine Rolle rückwärts. Die Punk-Einflüsse sind im Sound kaum noch vorhanden. Die Songs sind allesamt extrem Balladen-lastig und sehr ruhig. Folk-Punk ist für Life Is Good jedenfalls die falsche Genre-Bezeichnung. Eher Folk-Rock mit gelegentlichen Punk-Einflüssen.

Das Molly-Gefühl lässt nicht lange auf sich warten: Mit Einsatz von Bridget Regans Violine bei Sekunde 16 des Openers "Ther's Nothing Left Pt. 1" ist es da, und der stampfende Rhythmus verheißt wackelnde Bodendielen. Guter Start, auch für ein Konzert. In den kommenden 45 Minuten ist dann alles dabei, was einen Molly-Gig ausmacht. Da sind flottere Nummern für den gepflegten Pogo wie "The Hand Of John L. Sullivan", eine Hommage an den irischen Boxer, "The Bride Wore Black" oder "Welcome To Adamstown" mit seinen ungewohnt-skaesken Bläsersätzen und dem Wechsel von zarter Strophe zum Arme-in-die-Höhe-Refrain.

Spätestens bei "Reptiles (We Woke Up)" liegen sich verschwitze Leiber schunkelnd in den Armen und grölen das markante "We Woke Up" mit, genauso bei "The Last Serenade (Sailors And Fisherman)", einem bittersüßen Abgesang an die See und alte Zeiten, der mit Dave Kings "So goodbye to you dreamers, vagabonds and true believers" sicher einen wunderbaren Konzert-Showdown abgeben würde. Aber auch das heitere "Until We Meet Again", tatsächlicher letzter Song, wäre ein nettes 'bis bald'.
King schafft es auch in ruhigen Momenten eine Atmosphäre zu schaffen die einen durchaus zu fesseln weiss. Um so irritierter war ich bei „The Days we´ve yet to meet“, der ersten Auskopplung des Albums, eine andere Stimme - Nathan Maxwell - zu hören.

Flogging Molly liefern mit „Life is Good“ ein Album ab, das etwas ruhiger, aber auch weniger im Mainstream verankert ist. Die E-Instrumentierung ist wieder mehr in den Hintergrund gerutscht und der Folkanteil ist höher.
Bei „Life Is Good“ handelt es sich um ein packendes, dem von der Band gewohnten Folk-Punk-Rock würdigen Album. Mit ihm zeigen die Amerika-Iren ein weiteres Mal, dass Folk- und Rock-Instrumente perfekt zusammenpassen können.
Die Scheibe ist auf jeden Fall ein Muss für alle Flogging-Fans, aber selbstverständlich auch allen anderen Folk-Rock-Liebhabern nur zu empfehlen!

Tracklist

    There’s Nothing Left Pt. 1
    The Hand Of John L. Sullivan
    Welcome To Adamstown
    Reptiles (We Woke Up)
    The Day We’ve Yet To Meet
    Life Is Good
    The Last Serenade (Sailors And Fisherman)
    The Guns Of Jericho
    Crushed (Hostile Nations)
    Hope
    The Bride Wore Black
    Until We Meet Again

https://www.youtube.com/watch?v=98prxewpcow



Flogging Molly feiern 2017 ihr 20-jähriges Bandbestehen.
Die Folk-Punk-Pioniere aus Los Angeles lassen uns an ihrer Geburtstagsparty Teil haben und schenken uns mit Life Is Good ihr erstes Album seit Speed of Darkness aus dem Jahr 2011.
Wie es bei den vielen Bands üblich ist, wurden Flogging Molly und Dropkick Murphys, ganz im Gegensatz zu dem Rüpel von The RealMcKenzies, über die Jahre einiges ruhiger. Auch wenn bei ihrem 2011 erschienenden Album Speed of Darkness zum Vorgänger Float (2008) doch wieder einige schnellere Nummern enthalten waren, macht Flogging Molly auf Life Is Good nun wieder (mindestens) eine Rolle rückwärts. Die Punk-Einflüsse sind im Sound kaum noch vorhanden. Die Songs sind allesamt extrem Balladen-lastig und sehr ruhig. Folk-Punk ist für Life Is Good jedenfalls die falsche Genre-Bezeichnung. Eher Folk-Rock mit gelegentlichen Punk-Einflüssen.

Das Molly-Gefühl lässt nicht lange auf sich warten: Mit Einsatz von Bridget Regans Violine bei Sekunde 16 des Openers "Ther's Nothing Left Pt. 1" ist es da, und der stampfende Rhythmus verheißt wackelnde Bodendielen. Guter Start, auch für ein Konzert. In den kommenden 45 Minuten ist dann alles dabei, was einen Molly-Gig ausmacht. Da sind flottere Nummern für den gepflegten Pogo wie "The Hand Of John L. Sullivan", eine Hommage an den irischen Boxer, "The Bride Wore Black" oder "Welcome To Adamstown" mit seinen ungewohnt-skaesken Bläsersätzen und dem Wechsel von zarter Strophe zum Arme-in-die-Höhe-Refrain.

Spätestens bei "Reptiles (We Woke Up)" liegen sich verschwitze Leiber schunkelnd in den Armen und grölen das markante "We Woke Up" mit, genauso bei "The Last Serenade (Sailors And Fisherman)", einem bittersüßen Abgesang an die See und alte Zeiten, der mit Dave Kings "So goodbye to you dreamers, vagabonds and true believers" sicher einen wunderbaren Konzert-Showdown abgeben würde. Aber auch das heitere "Until We Meet Again", tatsächlicher letzter Song, wäre ein nettes 'bis bald'.
King schafft es auch in ruhigen Momenten eine Atmosphäre zu schaffen die einen durchaus zu fesseln weiss. Um so irritierter war ich bei „The Days we´ve yet to meet“, der ersten Auskopplung des Albums, eine andere Stimme - Nathan Maxwell - zu hören.

Flogging Molly liefern mit „Life is Good“ ein Album ab, das etwas ruhiger, aber auch weniger im Mainstream verankert ist. Die E-Instrumentierung ist wieder mehr in den Hintergrund gerutscht und der Folkanteil ist höher.
Bei „Life Is Good“ handelt es sich um ein packendes, dem von der Band gewohnten Folk-Punk-Rock würdigen Album. Mit ihm zeigen die Amerika-Iren ein weiteres Mal, dass Folk- und Rock-Instrumente perfekt zusammenpassen können.
Die Scheibe ist auf jeden Fall ein Muss für alle Flogging-Fans, aber selbstverständlich auch allen anderen Folk-Rock-Liebhabern nur zu empfehlen!

Tracklist

    There’s Nothing Left Pt. 1
    The Hand Of John L. Sullivan
    Welcome To Adamstown
    Reptiles (We Woke Up)
    The Day We’ve Yet To Meet
    Life Is Good
    The Last Serenade (Sailors And Fisherman)
    The Guns Of Jericho
    Crushed (Hostile Nations)
    Hope
    The Bride Wore Black
    Until We Meet Again

https://www.youtube.com/watch?v=98prxewpcow





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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