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Autor Thema: Mystic Prophecy - Never Ending (Re-Release) 2017  (Gelesen 127 mal)

Loki

Mystic Prophecy - Never Ending (Re-Release) 2017
« am: August 10, 2017, 09:38:36 »
Mystic Prophecy - Never Ending (Re-Release) 2017



Mystic Prophecy - die sich der Musik im Stil von Accept, Judas Priest, Exodus, Forbidden oder Testament verschrieben haben - gelten lange nicht mehr als Geheimtipp und haben sich mit ihrem kraftvollen und dynamischen Metal in den letzten Jahren einen Namen in der weltweiten Metalszene gemacht.

Was auch beim 2004 erschienen Drittwerk der Band auffällt, ist der enorm druckvolle Sound, der besonders die überragende Gitarrenarbeit zur Geltung bringt. Gus G. ist eben ein Meister seines Fachs, das hat er bei MYSTIC PROPHECY vielleicht noch eindrucksvoller als bei FIREWIND und ARCH ENEMY bewiesen. Mit „Burning Bridges" bekommt man gleich zu Beginn einen standesgemäßen Opener mit bollernden Double Bass-Drums, fetten Riffs und harmonischen Leads vor den Latz geknallt. „Time Will Tell" hat genau wie „Under A Darkened Sun" einen enorm eingängigen Refrain zu bieten, „In Hell" wurde mit einem fetten Thrash-Ausrufezeichen versehen, und mit „Never Surrender" ist MYSTIC PROPHECY eine eindringliche, kitschfreie Halbballade gelungen.

Angefangen vom Uptempo-Kracher und Opener "Burning Bridges" bis hin zum letzten Titel - dem Namensgeber des Albums: "Never-Ending" - dieser ist zwar "nur" ein Instrumental und recht kurz ausgefallen, steckt aber auch so voller Energie.
Dazwischen liegen weitere Granaten wie das kraftstrotzende und aggressive "Time Will Tell", das abwechslungsreiche "Under A Darkened Sun" und das mächtige "Dust Of Evil".
Über allem legt Liapakis mit seiner Sirene alles in Schutt und Asche - und was noch stehen bleibt, vernichtet Gus G. mit seinen gnadenlosen Riffs.
MYSTIC PROPHECY machen keine Gefangenen - und verlieren trotz aller Power nicht den Hymnencharakter des Debüts - insbesondere das zweitweise ungewohnt ruhig geratene "Never Surrender" sticht diesbezüglich hervor.
Das nachfolgende "Wings Of Eternity" macht denn aber wieder Boden gut und geht mit diversen Doublebass-Attacken als wohl härteste Nummer des Albums durch.
Die Midtempo-Nummern "When I'm Falling" und das kompromisslose "Warriors Of Lies" ziehen dann noch mal ordentlich eine Bresche und ebnen der Drum-Granate "Dead Moon Rising" den Weg.
Das ursprünglich als Japan-Bonus verwendete „War In The Sky" findet auf der goldenen Neuauflage seine Zweitverwertung.

Musikalisch kann man den Größen der Konkurrenz durchaus das Wasser reichen. Dies demonstrieren von der Ballade bis zum Riffbrecher abwechslungsreiche Songs zur Genüge. Nur sollte sich das Quartett angewöhnen, auf den nächsten Alben die klitzekleinen Dramaturgielöcher (z.B. “Dust Of Evil”) zu schließen. Musikern von einem Gus G.-Kaliber sollte dies eigentlich möglich sein. Man höre nur, wie er sich im Titeltrack-Instrumental gitarrentechnisch den Staub von der Palme wedelt. Ganz großer Flitzefingersport.

Der bis dato stärkste und dritte Re- Release der Power beziehungsweise Thrash Metaller.
Egal, wie man es dreht oder wendet, eine Sache ist sicher: Dieses Quartett ist und bleibt eine gute Power Metal-Band.

Tracklist

1. Burning Bridges
2. Time Will Tell
3. Under A Darkened Sun
4. Dust Of Evil
5. In Hell
6. Never Surrender
7. Wings Of Eternity
8. When I’m Falling
9. Warriors Of Lies
10. Dead Moon Rising
11. Never Ending
12 . War In The Sky (Bonus)
13. The King Is Back (Bonus)

https://www.youtube.com/watch?v=gAt0Kqo9JQc
« Letzte Änderung: August 10, 2017, 09:40:43 von Loki »





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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