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Autor Thema: Serious Black - Magic 2017  (Gelesen 89 mal)

Loki

Serious Black - Magic 2017
« am: September 02, 2017, 08:58:02 »
Serious Black - Magic 2017



Mit „Magic“ haben sich SERIOUS BLACK erstmals an ein Konzeptalbum gewagt. Die Geschichte stammt von Sänger Urban Breed. Hauptprotagonist ist der mysteriöse und legendäre Mr. Nightmist. Die Story um eine Hexe, einen Fluch, Magie und unerfüllte Liebe bietet nicht wirklich etwas Neues, ist aber durchaus gut durchdacht und passt vor allem – und das ist schließlich das Wichtigste – sehr gut zur Musik.

SERIOUS BLACK haben sich Anfang 2015 mit ihrer Debut Scheibe “As Daylight Breaks” aufgemacht, die Metalwelt zu erobern. Die Band selbst legte viel Wert darauf, als richtige Band und nicht als All-Star Projekt angesehen zu werden, was bei den klingenden Namen der Originalbesetzung wie u.a. Thomen Stauch, Roland Grapow oder Urban Breed  ja kein Wunder war . Die Band hat sich als Band bewiesen.

Nach einem Intro folgt mit „Binary Magic“ ein schöner Uptempo-Song, der als gelungener Einstieg in das Album bezeichnet werden kann. Das folgende „Burn! Witches Burn!“ wurde bereits vorab als Video vorgestellt und verkörpert mit dem abwechslungsreichen Sound und dem weiblichen Sprechpart ganz besonders den Charakter des Konzeptalbums. Bei „Lone Gunmen Rule“ steht das Keyboard etwas mehr im Vordergrund, was dem Song eine etwas poppigere Note verleiht, die ihm jedoch gut zu Gesicht steht. „Now You’ll Never Know“ ist ein episch-melodischer Track, bei der Urban Breed mit seinem ausdrucksstarken Gesang ganz besonders punkten kann.
„I Can Do Magic“ ist ein echter Ohrwurm, den man kaum noch aus dem Kopf bekommt, bevor „Serious Black Magic“ folgt, welches zwar ebenfalls sehr eingängig aber etwas härter rüberkommt. Der längste Titel des Albums „Skeletons On Parade“ ist gleichzeitig auch einer der stärksten. Ein abwechslungsreicher und packender Song, mit tollen Keyboardpasssagen und starken Gitarrenriffs. „Mr. Nightmist“ ist wieder etwas poppiger und sehr eingängig. Dafür geht es bei „The Witch Of Caldwell Town“ wieder deutlich mehr zur Sache. Eine verhältnismäßig harte Nummer, die zu meinen persönlichen Favoriten gehört. „True Love Is Blind“ ist nicht etwas eine Ballade sondern eine harmonische Midtemponummer. „Just Kill Me“ kann wieder durch eine etwas komplexere Songstruktur überzeugen.
Mit „Newfound Freedom“ wird das Ende der Geschichte eingeläutet. Eine harmische und eingängige Nummer mit hohem Wiedererkennungswert. „One Final Song“ ist – dem Titel entsprechend – der letzte Titel des Albums. Eine opulente, gut durchdachte und wirklich passende Schlussnummer.

Darüber hinaus weiß einfach Breeds Stimmvolumen mehr als nur zu gefallen. Er ist es doch, der der gesamten Magie die Prise Klasse und Besonderheit verleiht. Seine Vocals passen sich perfekt den Songs an, bieten aber dennoch genügend Ecken und Kanten, um sich denen nicht allzu sehr anzubiedern. Letztendlich ist SERIOUS BLACK also abermals ein tolles Album mit einem anständigen Arsenal an kraftmetallischem Hitgut geglückt.

Jeder der 14 Tracks verfügt über seine eigenen Besonderheiten. So erinnert „Serious Black Magic“ an eine Geisterbahn, „Skeltons On Parade“ überrascht mit Akkustik-Gitarre und spanisch angehauchtem Sound, bevor auch hier das Tempo erhöht wird und „One Final Song“ schließlich könnte auch auf jeder Musicalbühne bestehen, inklusive Klavier und Streichern.
Urban Breed setzt je nach Song sein gangzes – nicht gerade kleines – Stimmvolumen ein und beweist an anderer Stelle, dass er allein Kraft seiner Stimme mit den Emotionen des Hörers spielen kann.
Es ist cheesy und kitschig, aber das auf extrem hohem Niveau.

Tracklist

01. With A Tip Of The Hat (Intro)
02. Binary Magic
03. Burn! Witches Burn!
04. Lone Gunman Rule
05. Now You’ll Never Know
06. I Can Do Magic
07. Serious Black Magic
08. Skeletons On Parade
09. Mr. Nightmist
10. The Witch Of Caldwell Town
11. True Love Is Blind
12. Just Kill Me
13. Newfound Freedom
14. One Final Song


https://www.youtube.com/watch?v=M86VO0-XCYQ





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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