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Autor Thema: Emil Bulls - Kill Your Demons 2017  (Gelesen 62 mal)

Loki

Emil Bulls - Kill Your Demons 2017
« am: Oktober 07, 2017, 08:50:39 »
Emil Bulls - Kill Your Demons 2017



Drei Jahre nach „Sacrifice To Venus“ melden sich die EMIL BULLS mit ihrem neuen Longplayer „Kill Your Demons“ zurück. Keine leichte Sache, dieses Meisterwerk zu toppen. Doch bisher ist es den Bulls zumeist immer wieder gelungen, dem genuin eigenen Sound mit wohldosierten innovativen Impulsen neuen Drive und Glanz zu verleihen. So auch hier. Zwar kommen die Riffs bisweilen um einiges wuchtiger und martialischer daher ('Done Dark'), so dass die Durchschlagskraft um einiges erhöht wird, nur um dann in refrainartigen Melodien besänftigt zu werden. Doch insgesamt ist zu beobachten, dass die Therapie für die Beseitigung der Dämonen dieses Mal nicht in kompromissloser brachialer Brutalität liegt, sondern die sanftere, melodischere Methode gewählt wurde.

Frisch, munter, aufgeweckt und ausgeschlafen scheppern sich die ehemaligen Klosterschüler gleich mit dem namensgebendem Titeltrack zurück ins Herz. Da geht es gleich ans Eingemachte und an die Dämonen. An die kleinen, schwarzen, mit denen wir uns zu Lebzeiten alle herumschlagen müssen. Irgendwann.
Doch eines muss man Emil Bulls lassen: Sie gehören seit zwanzig Jahren zu den findigsten Bands hierzulande, und selbst wenn sie den Flegeljahren längst entwachsen sind, versprühen sie immer noch juvenile Begeisterung.

Zurück zu den Songs.
Knallhart dröhnt der Titeltrack „Kill your demons“ aus den Boxen. Weit weg von abgedroschenen Crossover-Klängen, zelebrieren die Jungs hier ihren ganz eigenen Stil. Ausgefuchst und unfassbar rockig zerlegt die Band alles und jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Apokalyptisch geht es im Anschluss mit „The ninth wave“ weiter. In ultrahartes Brett, dem man sich nicht entziehen kann. So klingen kommende Live-Hymnen. Etwas langsamer, aber nicht weniger eindringlich zeigt sich „Black Flags“. Eine melodische Nummer, die sich im Laufe des Songs irgendwo im Mid-Tempo wiederfindet. Einige Experimente gehören seit Bandgründung zu den Bulls. „Miss Magnetic“ ist ein Track aus dieser Reihe. Gekonnte Laut-/Leise Dynamik und verzerrte Vocals erschaffen ein ungewöhnliches Hörerlebnis. Hart, roh und ungeschnitten präsentiert sich „The anatomy of fear“. Einmal mehr wird hier die Klasse der Süddeutschen unter Beweis gestellt. Den Refrain muss man direkt mitsingen, so packend präsentieren sich die Jungs. Gnadenlos geht es mit „Mt.Madness“ weiter. Bei dieser Besteigung wird auch im geneigten Metaler die Lust nach den Bergen geweckt werden. Die nächste Partynummer bahnt sich mit „In any case maybe“ an. Rhythmisch und mit einem unglaublichen Ohrwurmcharakter zeigen die Bulls, was in ihnen steckt. „Levels and scales“ läuten die letzte Runde auf dieser CD ein. Eine typische „Emil Bulls“ Nummer, die man einfach lieben muss. Das Gefühl der Schwerelosigkeit stellt sich bereits beim ersten Hördurchgang ein. Als Outro wählte man „Winterblood“. Eine nachdenkliche Nummer, die den Zuhörer galant in den Alltag zurückbegleitet.

Keine Scheuklappen, ganz viel Spaß in der Hose, fette Rhythmen, freche Ideen und umwerfende Hooklines: In Zeiten, in denen 5FDP eine private Talsohle erleben, sollte man als Fan zeitgeistigen Metals sein Gehör Emil Bulls leihen. Das neunte Studioalbum KILL YOUR DEMONS ist das vielleicht beste dieser Band und offenbart alles, was dieses Genre ausmacht.

Die Dämonenjagd mit den Jungs lohnt sich.

Tracklist

1. Kill Your Demons
2. The Ninth Wave
3. Black Flags (Over Planet Earth)
4. Miss Magnetic
5. Once And For All
6. The Anatomy Of Fear
7. Mt. Madness
8. Euphoria
9. In Any Case Maybe
10. Gone Dark
11. Levels And Scales
12. Winterblood (The Sequel)
13. Dressed In Flames
14. Arise Dear Spring

https://www.youtube.com/watch?v=YbJZ6DhzoAg





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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