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Autor Thema: Concrete Eden - Left 2017  (Gelesen 99 mal)

Loki

Concrete Eden - Left 2017
« am: Dezember 30, 2017, 09:34:53 »
Concrete Eden - Left 2017



Nu Metal aus dem schönen Österreich
Concrete Eden sind neu und wild und hauchen dem totgesagten Nu Metal
neues Leben ein

Concrete Eden steht für eine Show voller Power, die definiert wird durch harte Gitarrenriffs, hämmernden Bass, brachiales Schlagzeug und Arrangements aus Sprechgesang, durchzogen von melodiösen Gesangspassagen. Trotz des durchwegs anspruchsvollen musikalischen Songwritings ist Concrete Eden eine Stimmungsband die es versteht das Publikum in ihre Show mit einzubinden und dadurch zu fesseln.

Auf Left befinden sich acht Songs von denen Gone To Far nur einer darstellt. Mit 2:47 Minuten eröffnet According To Law, bläst euch der Opener so richtig weg und fast könnte man meinen, hierbei handelt es sich um eine unveröffentlichte Nummer von Fred Durst und seinen Herrschaften von Limp Bizkit. Wer hier jetzt Fake oder Plastic schreit dem sei von meiner Wenigkeit ein trällerndes Shut The Fuck Up! entgegengeschleudert! Denn Concrete Eden bringen endlich mal frischen Wind in das verstaubte Nu Metal Genre. Zwar ist der Vergleich mit Limp Bizkit nicht allzuweit hergeholt, jedoch haben die Mannen genug Kreativität und eigene Ideen, dass man sich dies erlauben kann. Bassist Tom und Gitarrist Erwin legen ein unglaublich geiles Brett ab, das von komplexen Songstrukturen, die von der Beatmachine Hannes ordentlich angefeuert wird. Beatmachine? Ja der Manns ist eine Maschine! Er treibt die Band zu Höchstleistungen an. Verdammt Mike’s Rap und sein Shouting wirken so, als habe er das über die Jahre hinweg perfektioniert. Nein hier sind keine blutigen Newcomer am Werk sondern Könner. Auch der zweite Smasher Chain ist so ein geiler Song, der Nu Metal-Herzen Bangen lässt.
Concrete Eden schaffen es komplexe Songstrukturen mit kurzen knackigen Songs zu kombinieren und machen sowohl im brutalen Gitarren und Bass Riffing alles perfekt, sondern hauen auch ordentlich ein geiles Paket an Rap’s und Vocals raus.

Das Riffing und die kurzen, aber effektiven Synthesizer am Anfang von Communication Fails schaffen es mit Leichtigkeit Stimmung aufzubauen. Man fragt sich, was passiert? Hauen die Jungs gleich wieder ordentlich das Schnitzel zusammen, oder geht es hier etwas gediegener zur Sache? Und letzteres ist der Fall. Ein wenig hat dieses Werk etwas von Butterfly und kommt dabei aber umso Frischer und dynamischer um die Ecke, als die eben herangezogene Referenz. Echt jetzt? Nein natürlich nicht. Nach dem genialen Rap, tauchen sie wieder auf die Nu-Metal Bestandteile dieser geilen Metalcore lastigen Köstlichkeit. Vom Riffing gesehen her, ist Communication Fails ein wenig einfacher gestrickt als vorherige Nummern. Aber das ist verdammter Nu Metal. Hier muss es nicht immer das komplexeste Sein. Hier geht es um Gefühl und Stimmung und die bauen Concrete Eden gekonnt auf.

Die Songs werden nie langweilig und bleiben dem Hörer im Gedächtnis hängen. Auch das zügige Deadly Correct kann über diese Tatsache nicht hinwegtäuschen und zerrt den Hörer regelrecht in den Pogo Wahn. Concrete Eden machen auch diesen Song aus genialer Gitarren und Bassarbeit, flotten Drums und energischem Rap zu einem hingucker äh ich meine Headbanger. No Place To Hide trägt dieser Tatsache mehr als Zeugnis. Die Rhytmusgitarren sind hier wieder Genretypisch. Genretypisch? Ja das sind Concrete Eden. ABER: Sie haben genug Innovation im Paket. Für Gone To Far einfach nach unten scrollen und das video anschaun.
Last Boarder ist ein weiteres kleines Meisterstück aus dem Hause Concrete Eden. Der fast schon progressive Aufbau des Songs sorgen für mächtig Spannung Tom und Erwin holen ein Kraftpaket aus ihren Instrumenten heraus. Zusammen mit Drummer Hannes bilden sie die Perfekte musikalische Einheit für Sprachrohr Mike.

"Nu Metal isn't dead!", ein Ausspruch, den man stolz bei CONCRETE EDEN lesen kann. Das kann man wohl nicht leugnen, nein, der Nu Metal existiert nach wie vor, obwohl er schon lange nicht mehr den Stellenwert hat, den er einst während seiner Glanzzeiten  innehatte. Das Revival dieser "guten, alten Zeit" durch die junge Band aus Graz kann grundsätzlich als positiv angesehen werden, ihre Gangart vereint das, was diese Musikspate damals so berühmt machte, mit einer wesentlich besseren Aufarbeitung als damals, doch ist auch nicht zu leugnen, dass hier mit sehr viel Herzblut gearbeitet wurde.

Tracklist

  01 According To Law    2:47    
  02 Chains                    2:57    
  03 Communication Fails    4:51    
  04 Deadly Correct    2:51    
  05 No Place To Hide    4:03    
  06 Gone To Far                    3:52    
  07 Last Boarder                    4:37    
  08 Let Me Out                    3:09

https://www.youtube.com/watch?v=Ix_0wJbple8





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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