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Autor Thema: Black Veil Brides - Vale 2018  (Gelesen 73 mal)

Loki

Black Veil Brides - Vale 2018
« am: Februar 03, 2018, 17:46:52 »
Black Veil Brides - Vale 2018



Das fünfte Album der Hard-Rock-Chartstürmer aus Übersee trägt des Titel “Vale” und ist mehr als drei Jahre nach seinem selbstbetitelten Vorgänger ein weiteres Paradebeispiel dafür, wie man härtere Rockmusik mit Massen-Appeal ausstattet.

Wie die teuflische Zusammensetzung aus religiöser Symbolik und Romantik in ihrem Namen schon vermuten lässt, sind Black Veil Brides von der Dunkelheit nahezu besessen. Mit ihrem rebellischen, wie ein Feuer lodernden Sound treten sie in die Fußstapfen von Metal-, Rock- und Punklegenden wie Kiss, Billy Idol und Misfits.

Ausfälle, das muss man den BLACK VEIL BRIDES lassen, gibt es auf “Vale” keine. Jeder Refrain sitzt und nistet sich zuverlässig nach kürzester Zeit im Gehörgang ein. Dass dabei auch der Schmalz nicht zu kurz kommen darf, versteht sich von selbst – beispielhaft ist hier das opulente Streicher-Outro von “Dead Man Walking (Overture II)” oder eines der zahlreichen schwelgerischen Soli zu nennen. Als weiterer Kritikpunkt wäre überdies anzuführen, dass sich doch so einige Gesangslinien stark ähneln. Herr Biersack hat da definitiv seine Vorlieben.

Der aus Ohio stammende Frontsänger Andy Biersack galt in der Schule sogenannter ‘Emo’ und traf dadurch auf Unverständnis und Hohn. Er flüchtete sich in die Musik und fand Gleichgesinnte, mit denen er 2006 Black Veil Brides ins Leben rief. Die erste Besetzung löste sich innerhalb weniger Monate vollständig auf. Biersack zog 2009 nach Los Angeles und reformierte Black Veil Brides. In neuem Line-up starteten sie erneut durch – und dann kam auch der Erfolg. Die Band zählt mittlerweile zu den aufregendsten Formationen zwischen Metalcore und Gothic Metal.

Shouts lässt der gute Biersack diesmal bis auf Minigrunzer ohne Text komplett beiseite. Dafür klingen seine Cleans überaus stabil und voluminös, und er feuert Hook um Hook ab. Jinxx' Riffs verleihen den nötigen Punch und sorgen dafür, dass sich "The Last One" bereits beim ersten Durchlauf in den Gehörgängen festsetzt.

Tracklist

01. Incipiens Ad Finem
02. The Last One
03. Wake Up
04. When They Call My Name
05. The Outsider
06. Dead Man Walking (Overture II)
07. Our Destiny
08. The King Of Pain
09. My Vow
10. Ballad Of The Lonely Hearts
11. Throw The First Stone
12. Vale (This Is Where It Ends)

https://www.youtube.com/watch?v=HBB37gsHJmQ





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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