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Autor Thema: Architects Of Chaoz - (R)Evolution 2018  (Gelesen 69 mal)

Loki

Architects Of Chaoz - (R)Evolution 2018
« am: Juni 10, 2018, 09:15:29 »
Architects Of Chaoz - (R)Evolution 2018




Ende Mai erscheint die zweite CD der deutschen Heavy Metal Band „“Architects of Chaoz“ mit dem Titel (R)evolution. Nach der Trennung von Sänger Paul DiAnno (Iron Maiden, Battlezone, Killers) hat die Truppe in „Titta“ einen zum Glück mehr als gleichwertigen Ersatz gefunden. Mit ihm wirkt die Band etwas melodischer, ohne allerdings an Härte zu verlieren.

"(R)Evolution" bietet über weite Strecken zackigen Melodic Metal mit fast schon skandinavischem Gespür für Hooks, wobei der apokalyptische Doublebass-Kracher 'Bloodrain Falls' (stellt Drum-Dynamo Dominik in den Mittelpunkt) ebenso eine Ausnahme darstellt wie das eher introvertierte 'A Moment Of Clarity'. Selbiges veranschlagt siebeneinhalb Minuten und markiert zugleich der emotionale wie "progressive" Höhepunkt der Scheibe, ein metallisches Mini-Epos durch und durch, dem 'The Pulse Of The Sun' in puncto Intensität dicht auf den Fersen ist.

Weiterhin spritzig: das pochende 'Dead Again' und das stark rhythmisch geprägte 'Farewell'. Wenn das Quintett hier und dort am Hardrock-Rand agiert - so geschehen in 'Hitman' oder 'Pressure' -, steht ihm das verflixt gut, nicht zuletzt dank liebevoll ausgearbeiteter Gitarrensolos, die Sänger Titta selbst bei dramatischster Performance fast die Show stehlen (höre 'Into The Fire'). Jedenfalls sind diese "Songs im Song" echte Hinhörer und adel das Gitarrenduo als beseelte wie fest aufeinander eingespielte Einheit.

Ob man Destructions Schmier unbedingt als Gastshouter braucht, sei dahingestellt, doch zumindest macht der Bass-Riese 'No Way Out', eine allenthalben durchschnittliche Nummer, nicht kaputt. 'Hollow Years' und 'Century Of Cancer', der zigste Song einer Metal-Band über die Tücken der Atomkraft, üben nicht nur unaufdringlich Kritik an Missständen auf der Welt, sondern bestätigen nebenbei den mehr als soliden Eindruck, den die Scheibe insgesamt hinterlässt.

Mehr Energie vermitteln eingestreute Gangshouts (‘Into The Fire’, ‘Pressure’) und der Auftritt von Destructions Schmier (‘No Way Out’), auf dessen Empfehlung hin Tani erst ins Boot geholt wurde. Die Band mag ihr Aushängeschild verloren haben – die kleinen Schwachstellen von (R)EVOLUTION haben damit aber nicht im Geringsten zu tun.

Tracklist:
   
    Rise
    Dead Again
    Hitman
    A Moment Of Clarity
    All Play Dead
    Century Of Cancer
    Into The Fire
    Hollow Years
    Pressure
    Farewell
    No Way Out
    Bloodrain Falls
    The Pulse Of The Sun

https://www.youtube.com/watch?v=hGkvuaANWFk





Eigentlich wurde ich gut erzogen. Keine Ahnung was danach passiert ist.

 

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