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Metal Frenzy 2017

Das Metal Frenzy Open Air,

welches vom 29.6 bis 1.7 in Gardelegen nahe Braunschweig (da wo das ultimative Festival-Bier herkommt) stattgefunden hat, ist ein wirklich liebevoll gemachtes Festival.
Es fehlte wirklich an nichts. Man konnte sehr gut essen und Getränke waren kalt und lecker.

Wir sind am Mittwoch angekommen und wurden von einer sehr lieben Orga-Dame empfangen. Dort bekamen wir erstmal 2 Müllsäcke gegen Müllpfand um Müllchaos zu Vermeiden. Danach ging es auf den Ground wo wir schnell und effektiv ein Plätzchen gefunden haben. Nach dem Aufbau ging es dann zur Kasse und haben das Bändchen geholt. Auch dort wurde man freundlich behandelt, man konnte sogar ein wenig rumalbern. Anschließend haben wir unsere Nachbarn begrüßt und die ersten Kontakte geknüpft. Man hat auch ein paar bekannte Gesichter gesehen - die Welt ist halt ein Dorf.

Am Donnerstag mit recht bescheidenen Wetter auf das Feldbett gefallen und freuten uns erstmal auf das Interview mit Völkerball. Gegen 12 Uhr fing die erste Kapelle (Asator) an zu spielen. Auch wenn man nur wenige Meter neben der Bühne campt, war die Lautstärke echt erträglich und man konnte sich locker weiter unterhalten. Highlights an diesem Abend waren : Heidevolk, Rage und Völkerball. Amorphis hatte leider Probleme mit dem Flug und verspäteten sich. Hier meinen Respekt an die Metal-Frenzy-Crew, dass alles trotzdem so reibungslos und gut über die Bühne ging. Besonders aufgefallen sind die Orgas sie sind den ganzen Tag über den Ground gelaufen und haben sich um die Besucher gekümmert. Ob es nur die Frage war ob es gut geht, oder ob sie helfen können. Sie waren auch sehr gut informiert man konnte sich nur wohlfühlen.

Freitag haben wir es ruhig angehen lassen und haben die Bands bequem aus dem Campingstuhl gehört. Durch die vielen Kontakte die man geknüpft hatte, war man nie allein und immer in bester Gesellschaft. Tempest und Vader waren schon echt der Hammer ! Die Band des Tages war Gutalax. Bei der Kapelle merkt man, dass sie verdammt viel Spaß an ihrer Sache haben. Ich denke, sie haben auf dem Gig eine Menge Fans dazugewinnen können.

Der letzte Tag war für uns, sagen wir mal, recht flüssig. Bei dem Konterbier ist es nicht geblieben und wir hatten jede Menge Spaß. Einziges Ziel am Samstag war das Interview mit Black Messiah, welches nach ihrem Auftritt auch sehr gut war. Echt nette Jungs! Die besten Bands am Abend waren Krawallbrüder, Tankard und Destruction. 

Jeden Abend gab es zum Abschluss noch ca. 2 Stunden Musik Live and Lound von DJ Undergrounded.

Mein Fazit zum Metal Frenzy:

es ist ein Kleines und familäres Festval. Pure-Metal wird nächstes Jahr wieder dort am Start sein! Wenn es klappt auch mit eigenem Camp

Webseite zum Festival : http://www.metal-frenzy.de