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Kamelot - The Shadow Theory 2018

Mit ihrem neuen Album entführen uns KAMELOT in die Welt der Schatten.

Kamelot - The Shadow Theory (Limited Edition) 2018



Mit HAVEN lieferten ­Kamelot im Frühjahr 2015 ein musika­lisches Brett ab, das auch drei Jahre später noch einen Garanten für Hörspaß erster Klasse darstellt. Keine leichte Voraussetzung, ist neues Material doch meistens da­rauf ausgelegt, das vergangene zu übertrumpfen oder zumindest den selbst gesetzten Standard zu halten; und das gelingt den US-amerikanischen ­Symphonic-Metallern mit THE SHADOW THEORY allemal! Bereits ‘Phantom Divine’ knallt ordentlich in den Gehör­gang und ist heißer Anwärter auf den Titel „Albumfavorit“.
Mit ihrem neuen Album entführen uns KAMELOT in die Welt der Schatten. Während Sänger Tommy Karevik bereits zum dritten Mal mit an Bord ist, gibt Schlagzeuger Johan Nunez sein Debüt.

Nach einem Bandtypischen Instrumentalstück als Intro wird mit „Phantom Divine“ gleich mal richtig Gas gegeben. Lauren Hart von Once Human ist als Gastsängerin mit am Start und verleiht dem Stück eine besondere Note. Das folgende „Ravenlight“ wurde ja schon im Vorfeld als Video präsentiert und ist ein starker, eingängiger und recht harter Track. „Amnesiac“ geht in eine ähnliche Richtung und verfügt über ein Kamelot The Shadow Theory Coverschönes Keyboard Solo von Oliver Palotai. „Burns To Embrace“ ist ein etwas längerer Song, der erstmals auf diesem Album leichte progressive und orchestrale Ansätze zeigt, für die Kamelot ja bekannt sind. Ein starker Titel mit Kinderchor am Ende!
Mit „In Twilight Hours“ folgt eine Ballade bei der Tommy mit Beyond The Black Sängerin Jennifer Haben ein Gesangsduo bildet. Die beiden Stimmen harmonieren perfekt. „Kevlar Skin“ ist dann wieder eine knackige und harte Nummer. Bei „Static“ gefällt besonders das Gitarrensolo von Bandchef Thomas Youngblood. Bei „Mindfall Remedy“ treibt dann erneut Lauren Hart den Härtegrad, mächtig nach oben. „Stories Unheard“ ist eine von Tommy wunderbar gefühlvoll vorgetragene Powerballade und der knackige Power Metal Song „Vespertine“ punktet mit seiner ungemein eingängigen Melodie. Vor dem abschließenden Instrumental-Outro ist mit „The Proud And The Broken“ noch mal ein längerer leicht progressiver Titel angesiedelt. Abwechslungsreich und Klasse.

Mit „The Shadow Theory“ haben Kamelot erneut ein ungemein hochklassiges (und von Sascha Paeth hervorragend produziertes) Album abgeliefert. Es knüpft nahtlos an den starken Vorgänger „Haven“ an und dürfte keinen Fan der Band enttäuschen.
Auch mit der neuen Scheibe bleibt sich die Band treu, verbiegt sich nicht und hat trotzdem wieder frische Songs am Start! …und mit Johan Nunez (Marty Friedman, Gus G, Firewind, Nightrage) einen neuen Drummer, der zu 100% in die Fußstapfen von Casey Grillo getreten ist.

Tracklist

Disc 1

1.  The Mission
2.  Phanto Divine (Shadow Empire)
3.  RavenLight
4.  Amnesiac
5.  Burns To Embrace
6.  In Twilight Hours
7.  Kevlar Skin
8.  Static
9.  MindFall Remedy
10.  Stories Unheard
11.  Vespertine (My Crimson Bride)
12.  The Proud and The Broken
13.  Ministrium (Shadow Key)

Disc 2

1.  Phantom Divine (Shadow Empire) (Instrumental version)
2.  RavenLight (Instrumental version)
3.  Amnesiac (Instrumental version)
4.  Burns To Embrace (Instrumental version)
5.  Kevlar Skin (Instrumental version)
6.  The Proud and The Broken (Instrumental version)
7.  The Last Day of Sunlight (bonus)

https://www.youtube.com/watch?v=v8MqvUeDqL4