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Narnia - Narnia 2016/17 Re-release

Christlicher Power Metal und der Name -- enstanden durch Die Chroniken von Narnia von C. S. Lewis.

Narnia - Narnia



Schweden - Christlicher Power Metal und der Name -- enstanden durch Die Chroniken von Narnia von C. S. Lewis.
Nachdem sie ein paar gute Alben auf den Markt gebracht hatte, löste sich die Band im Jahre 2010 auf.
2014 wurden sie wieder erweckt und reformierten sich mit den Originalmitgliedern.
Mit der kleinen Unterbrechung von 4 Jahren stehn sie somit 20 Jahre auf der Bühne und das Album "Narnia"
soll für die nächsten 20 Jahre stehn.

Narnia beschäftigt sich seit jeher unter Anderem mit dem Christentum und den Chroniken von Narnia (Hätte man sich schon fast gedacht ;-)). Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass das Power Metal-Gespann aus Jönköping wieder einige richtig epische Kompositionen auffährt. “Narnia” bewegt sich auch nicht in der ultimativ standardmäßigen Power Metal-Art a la Otto-Normalverbraucher. Die Schweden! kreieren ihren ganz eigenen Stil, der aber auf Anhieb überzeugt.
Damit kehren Narnia mit ihrem siebten Studioalbum „Narnia“ zurück, einem Werk, das zu den stärksten Veröffentlichungen der Schweden gehört.

Der Opener Reaching For The Top geht gleich gut ab. Tolle Melodie, großartiger Refrain, klasse Instrumentalisierung. Das sind Dinge, die einen guten Song ausmachen, und das ist den Jungs von Narnia hier par excellence gelungen. Ein Opener, wie er sein sollte.
Im nächsten Track, I Still Believe, geht es nicht ganz so rasant zur Sache. Aber auch hier fällt das intelligente Songwriting auf. Textlich sind die christlichen Einflüsse zu merken, das schadet den Songs aber nicht.
Jeder Power Metaller müsste hier vor Begeisterung feuchte Augen bekommen.
Dann kommt On The Highest Mountains. Dem Refrain dieser Mid-Tempo-Nummer kann man sich nicht entziehen.
Genial bis Turbo geil.
Das nächste Highlight kommt gleich hinterher. -- Thank You --
Er beginnt ruhig mit verfremdeter Stimme. Sprechgesang mit minimalistischem Instrumenteneinsatz bis, das Solo einsetzt. Gänsehaut ist angesagt!!!
Weiter gehts mit One Way To The Promised Land.
Schöner Refrain, der von einem druckvollen Rhythmus untermalt wird. Messenger kommt zu Beginn etwas poppiger um die Ecke. Nicht, dass der Song dadurch schlechter ist, aber er hat nicht die ganz große Klasse der Vorhergehenden.
Who Do You Follow fängt wieder schneller an und besticht durch den stakkatohaften Einsatz von Bass und Drum. Hier wird wieder der, wie schon in anderen Songs und immer wieder auf den Covern erwähnte Löwe besungen “Soon The Day Will Come, Awaiting The Lions Return“. Hierbei handelt es sich um eine Verknüpfung des Stammes Juda zu dem Löwen, die dadurch untrennbar verbunden waren.
Moving On und Set The World On Fire sind die beiden letzten Songs dieses grossartigen Werkes.

Fans von 666 oder Lucifer könnten sich abgestoßen fühlen, aber zu Hölle und Teufel gehörn nun mal auch Himmel und Gott.

Der Löwe brüllt wieder!
Musikalisch sind NARNIA zum Niederknien. Aufgeräumt, mit Schmackes, wunderbaren Melodien und einer großartigen Stimme.

Tracklist

1. Reaching for the Top (03:38)
2. I Still Believe (04:30)
3. On the Highest Mountain (04:42)
4. Thank You (05:22)
5. One Way to the Promised Land (04:46)
6. Messengers (03:32)
7. Who Do You Follow? (04:10)
8. Moving On (03:42)
9. Set the World on Fire (03:40)

10. Living Water (2017 Version, Bonus Track)
11. Utvandrarna (Bonus Track)

https://www.youtube.com/watch?v=CJLPzEwLV_0