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Temperance - Of Jupiter And Moons 2018

Perfektion von Anfang bis Ende

Temperance - Of Jupiter And Moons 2018



Temperance ist eine der meist gepriesenen neuen ›Melodic Metal‹ Bands, die in den letzten Jahren in Europa aufgetaucht ist. Mit gleich 3 Sängern in ihrem Line-up, besticht die Musik von Temperance durch ihre ausgefeilten Harmonien, sowohl auf ihren Studioalben als auch bei ihren starken Konzerten, welche auch durch eine Fülle von schneidenden Gitarren-Riffs, Electronica und sogar Einflüsse des Rock glänzen. Melodien, geballte Energie und überragende gesangliche Harmonien.

Das letzte Album „The Earth Embraces us All“ aus dem Jahre 2016 räumte bei uns fast die volle Punktzahl ab, da sind natürlich die Erwartungen groß!
Und mit selbiger starten wir in den Opener „The Last Hope in a World of Hopes“. Als erstes gibt es erstmal eine kleine mehrstimmige Einleitung bevor die Nummer dann so richtig Fahrt aufnimmt und dann in einen absolut schmissigen und eingängigen, mehrstimmigen Chorus mündet!
Apropos Mehrstimmigkeit, die beiden neuen Sänger harmonieren perfekt miteinander und spielen sich die Bälle mit Leichtigkeit zu. Ja es scheint gerade so als ob man sich gegenseitig schön puscht und anschiebt. Ein sehr gelungener Einstieg!
Bei „Broken Promises“ beginnt mal der männliche Sänger Michele zum Einstieg, bevor sich Alessia mit einschaltet und man erneut im Chorus absolut zur Hochform aufläuft! Himmel ist das wieder ein mega eingängiges Stück, wow!
Und natürlich schlägt auch der anschließende Titelsong „Of Jupiter and Moons“ in die gleiche Kerbe und begeistert von vorne bis hinten.
Danach, wen wundert es, macht man eigentlich auch genauso weiter wie bisher, leistet sich eigentlich so gut wie keine Schnitzer und greift bei so Songs wie „
Alive Again“ oder „Way back home“ wieder komplett ins obere Regal.
Zum Abschluss der Scheibe gibt es dann mit “Empires and Men” und “Daruma`s Eyes (Part1) zwei epische Nummer die sich ebenfalls stark und eingängig ins bisherige Songgefüge einreihen und den geneigten Hörer nach verklingen des letzten Tons erstmal sprachlos dasitzen lässt bevor man liebend gerne erneut den Play Knopf betätigt!

Die Veröffentlichung des Albums fällt zusammen mit der Vorstellung des neuen Vocal Teams: Das Talent von Marco Pastorino wird nun verstärkt durch die neuen Sänger Michele Guaitoli (bereits bekannt als Leadsinger von Kaledon und Overtures) und Alessia Scolletti, einer begnadeten Sängerin und ›Rising Star‹ der italienischen Szene!

Perfektion von Anfang bis Ende, greift hin wo ihr wollt!

Tracklist

1. The Last Hope in a World of Hopes
2. Broken Promises
3. Of Jupiter and Moons (Video bei YouTube)
4. Everything That I Am
5. We Are Free
6. Alive Again
7. The Art of Believing
8. Way Back Home
9. Empires and Men
10. Daruma´s Eyes (Part 1)

https://www.youtube.com/watch?v=TDWOifwGpKY